Sonntag, 17. Februar 2013

*Aktion* Meine Schullektüren

Hallo ihr Lieben ;)
In den letzten Tage hat sich einiges gesammelt, was ich hier noch posten möchte^^ Ich weiß eigentlich gar nicht, mit was ich anfangen will. Weil ich aber gerade erst bei Charlie ihren Beitrag zum "Action-Freitag" gesehen habe, mache ich einfach das mal als erstes^^ Und unsere wunderschönen (*husthust*) Schullektüren sind doch auch mal ein Thema wert ;)

Und was soll das jetzt eigentlich genau sein? Ich werde mich einfach an meine Schullektüren erinnern und sie in Kategorien einteilen. Dazu übernehme ich einfach mal Charlies Einteilung. "Gute Schullektüren", "Schlechte/Seltsame" und "nicht einteilbar". Kann sein, dass ich ein paar Bücher, die wir in der Schule gelesen haben, schon wieder vergessen habe, aber an einige erinnere ich mich noch gut^^ Und ich finde es echt interessant zu sehen, was andere in der Schule so lesen mussten. Wenn es euch auch so geht, dann ist ja gut - dann wird dieser Post nämlich nicht nur für mich :P


Gute Schullektüren

"Findefuchs" von Irina Korschunow 
-> gelesen: 1.Klasse
An diese Geschichte kann ich mich noch erstaunlich gut erinnern, obwohl es schon so lange her ist, dass ich es gelesen habe. Mir hat der "Findefuchs" damals auch sehr gut gefallen. Die Geschichte ist echt süß und in der ersten Klasse fand ich es auch total aufregend, wie die Füchsin den kleinen Findefuchs rettet ;) Außerdem vermittelt das Buch auch bestimmte Werte, die uns so näher gebracht wurden.

"Tom Sawyer" von Mark Twain
-> gelesen: 5.Klasse
Mir hat "Tom Sawyer" damals sehr gut gefallen, obwohl wir Mädchen in der Klasse uns davor noch lautstark beschwert hatten, dass das doch bloß ein blödes Jungsbuch sein :P Ich fand es dann aber doch ziemlich spannend und auch sehr lustig. Es hat mir sogar so gut gefallen, dass ich danach auch unabhängig von der Schule "Huckleberry Finn" gelesen habe - das sagt doch alles^^

"Der Brief für den König" von Tonke Dragt
-> gelesen: 6.Klasse
 Dieses Buch dürfte wahrscheinlich mein erster "historischer Roman" gewesen sein. Und ich war sehr von der Ritterwelt begeistert^^ Das Buch ist auch wirklich schön geschrieben und sehr spannend. Außerdem mochte ich die Charakter sehr gerne. Neben Tiuri, dem Protagonisten, waren auch die anderen Personen sehr interessant. Auch hier habe ich den zweiten Band gelesen, ohne von der Schule dazu gezwungen zu werden. "Der wilde Wald" ist sogar noch gefährlicher und spannender als Band 1 :D


Nicht Einteilbar

"Die Welle" von Morton Rhue
-> gelesen: 7.Klasse
Ich denke, dass einige in der Schule "Die Welle" gelesen haben. Das Buch behandelt ja auch ein sehr wichtiges Thema - den Nationalsozialismus und wie aus einer kleinen Bewegung eine große Welle wird. Ich war von dem Buch weder sonderlich angetan, noch fand ich es total schrecklich. An den Schreibstil kann ich mich nicht mehr so gut erinnern, aber die Charakter, oder besser ihr Verhalten, fand ich manchmal sehr unverständlich und das hat mich damals sehr gestört. Was ich aber wirklich schrecklich fand, war der Film zum Buch. Die Handlung wurde dort ziemlich geändert und besonders der Schluss hat mir gar nicht gefallen. 

"Goodbye Mr. Hollywood" von John Escott
-> gelesen: 7.Klasse
Ich muss sagen, dass ich das Buch etwas seltsam fand. Schon alleine der Name "Mr. Hollywood" hat mich die ganze Zeit irritiert. Zwar heißt der Protagonist nicht wirklich so, aber schon allein die Tatsache, dass diese Fremde ihn so nennt, fand ich damals doof. Naja, natürlich gehört das zu dem Rätsel, das Nick (alias Mr. Hollywood) lösen muss, aber mir hat es einfach nicht gefallen^^ Sonst ist die Geschichte recht spannend (für diese Altersklasse) und das Englisch war gottseidank auch nicht zu schwer, so dass ich das Meiste gut verstanden habe.

"Das Fräulein von Scuderi" von E.T.A. Hoffmann
-> gelesen: 9.Klasse
Unser Lehrer hat damals begeistert erzählt, dass "Das Fräulein von Scuderi" eigentlich der erste Krimi war. Seine Begeisterung konnte ich dann allerdings nicht so ganz teilen. Die Geschichte ist zwar interessant und beruht auf einer guten Idee, spannend fand ich sie aber nicht wirklich. Man weiß ca. nach der Hälfte, wer der Mörder ist und danach geht es nur noch darum, wie Fräulein Scuderi die Unschuld des zu Unrecht Verdächtigten beweist. Begeistert war E.T.A. Hoffmann wohl auch von der Hexenverfolgung zu dieser Zeit in Paris, da er diese seitenlang beschreibt, obwohl sie überhaupt nichts zum Buch beiträgt und einfach unnötig ist.

"Agnes" von Peter Stamm
-> gelesen: 10.Klasse
"Agnes" habe ich erst derletzt gelesen, weil es bei uns im Abitur Sternchenthema sein wird. Es war auch noch gar nicht Pflicht es jetzt zu lesen, aber weil wir mit der Klasse auf eine Lesung zu diesem Buch gegangen sind, habe ich es gleich mal gelesen. Müsste ich ja sowieso nächstes oder übernächstes Jahr machen^^ Das Buch fand ich auch etwas seltsam (man weiß z.B. gar nicht, wie der Protagonist heißt), aber im Großen und Ganzen fand ich es ganz gut. Gerade wie der Autor das Verschwimmen von Realität und Fantasie verdeutlicht fand ich sehr gut.


Schlechte/Seltsame Schullektüre

"Kleider machen Leute" von Gottfried Keller
-> gelesen: 8.Klasse
Mein erster Klassiker überhaupt und das dürfte wohl auch der Grund sein, warum ich von Anfang an das Buch nicht mochte. Die Sprache, an die konnte ich mich einfach nicht gewöhnen. Wobei ich im Nachhinein sagen muss, dass es Klassiker gibt, bei denen die Sprache viel schlimmer ist. Naja, hier hat sie mir jedenfalls schon nicht gefallen und ich fand auch den Auktorialen Erzähler nicht so toll. Das einzigste Interessante ist wohl der Hintergrund der Geschichte - Schein und Sein^^

"Wilhelm Tell" von Friedrich Schiller
-> gelesen: 8.Klasse
"Wilhelm Tell" haben wir kurz nach "Kleider machen Leute" gelesen und da kam mir dann plötzlich Gottfried Kellers Sprache richtig angenehm vor^^ Mal abgesehen davon, dass "Wilhelm Tell" ein Drama ist und mich somit schon die ganze Dialogform genervt hat, ist die Sprache einfach uralt. Unsere ganze Klasse hatte damit Probleme, das Buch sprachlich überhaupt zu verstehen. Und inhaltlich war es nicht besser. Ich verstehe noch immer nicht so wirklich den Inhalt dieses Buches! Es gab einfach rein gar nichts, dass mir an diesem Buch gefallen hat.

"I know what you did last summer" von Lois Duncan
-> gelesen: 8.Klasse
Okay, das erste, was mich an diesem Buch schon mal gestört hat, war das Cover. Das sieht einfach scheußlich aus und auch nach dem Lesen kann ich keinen Bezug zur Geschichte erkennen. Ja, und sonst fand ich die Handlung einfach seltsam und unlogisch. Es klingt ja erstmal spannend, das vier Jugendliche den letzten Sommer gemeinsam verbracht haben und jetzt bekommt plötzlich eine von ihnen einen Brief mit den Worten "I know what you did last summer". Aber die Umsetzung hat mir dann so gar nicht gefallen. Sobald es ein Problem gab, hat sich das kurze Zeit später auch schon wieder in Luft aufgelöst. An das Ende kann ich mich schon nicht mehr erinnern, aber ich meine, es war ein Friede-Freude-Eierkuchen-Ende. Überhaupt nicht logisch!

"Nichts" von Janne Teller
-> gelesen: 9.Klasse
Furchtbar, einfach nur furchtbar. Hätte sich unser Lehrer nicht so viel Mühe gegeben, hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht mal fertig gelesen. Die Idee für das Buch ist zwar ziemlich interessant - es geht um die Bedeutung, die wir im Leben haben und ob es überhaupt eine gibt - aber das war einfach schrecklich umgesetzt. Ich könnte mich da echt ewig drüber aufregen. Schon allein der Schreibstil: total unnahbar, komische Sätze, ... Mit den Charakteren konnte ich auch gar nichts anfangen. Nicht mal mit der Ich-Erzählerin kann man sich identifizieren. Und wirklich aufgeregt hat mich Pierre Anthon. Das ist der Junge, der die ganze Klasse, von der das Buch handelt, aufmischt. Er behauptet, nichts hätte eine Bedeutung und deshalb würde es sich auch nicht lohnen etwas zu tun. Also setzt er sich auf einen Pflaumenbaum und hockt da die ganze Zeit rum. Wenn aber seine Mitschüler auf dem Weg zur Schule an seinem Pflaumenbaum vorbeikommen, schmeißt er mit Pflaumen nach ihnen. JEDESMAL! Und da habe ich mich dann schon gefragt: "Warum schmeißt er überhaupt mit Pflaumen? Ich dachte, es lohnt sich nicht, überhaupt etwas zu tun? Warum versucht er seine Mitschüler zu überreden, dass nichts eine Bedeutung hat? Es lohnt sich doch überhaupt nicht, überhaupt etwas zu tun!" Versteht ihr, was ich meine? Naja, und abgesehen davon war das Buch auch echt eklig. Oder möchtet ihr gerne eine detailgetreue Beschreibung davon lesen, wie Jugendliche einem Mitschüler die Hand abhacken? Bäh, einfach nur widerlich!!!

"Andorra" von Max Frisch
-> gelesen: 9.Klasse
Mal sehen, was fällt mir zu diesem Buch ein? Seltsam! Ja, mal wieder eine Schullektüre, die einfach seltsam ist. Die Grundidee ist zwar auch interessant, aber wie das dann umgesetzt wurde... Am Schlimmsten ist ja das Ende. Die Hauptcharakter sind alle tot oder total verrückt. 

"Die Nackten" von Iva Procházková
-> gelesen: 10. Klasse
Dazu habe ich ja sogar eine Rezension geschrieben. Ich glaube, die sagt so ziemlich alles^^  Die Charaktere sind einfach seltsam, so dass man sich überhaupt nicht mit ihnen identifizieren kann. Und der Schreibstil von Ivá Procházková hat mir auch nicht gefallen.


"Kabale und Liebe" von Friedrich Schiller
-> gelesen: 10. Klasse
 "'Romeo und Julia' bloß viel schlechter". Ich glaube ungefähr so hat mein Kommentar zu diesem Buch gelautet^^ Die Sprache ist mal wieder sehr veraltet (Was ja an sich nicht schlimm ist, früher haben die Leute eben so geredet. Bloß warum müssen wir dann solche Bücher, die wir sprachlich kaum verstehen, noch lesen, wenn es so viele tolle neue Bücher gibt?) Und sonst ist die Geschichte eben eine typische Liebesgeschichte und total vorhersehbar. Gut, ich habe nicht gewusst, wer am Ende die beiden umbringt, aber das spielt auch keine große Rolle. Ob nun wie bei "Romeo und Julia" beide Selbstmord begehen oder nicht, ist nicht so ausschlaggebend. Naja, und sonst fand ich die Geschichte einfach unoriginell. Ich mochte "Romeo und Julia", weil die Verfeindung der Familien gut ausgearbeitet ist und es auch wirklich tragisch ist. "Kabale und Liebe" hat zwar auch einen tiefgründigen Hintergrund - der Klassenunterschied zwischen Adel und Volk -, aber die Umsetzung fand ich hier einfach nicht gut gelungen.


Puh, das waren schon ganz viele Schullektüren^^ Und auf mich warten ja noch zwei Jahre... Auffällig ist aber definitiv, dass die Bücher immer schlechter wurden. Woran das wohl liegen mag? :P Ich wäre ja mal dafür, dass wir z.B. "Der Junge im gestreiften Pyjama" oder so in der Schule lesen würden.

Durch was für Bücher habt ihr euch in der Schule quälen müssen? Habt ihr eins von meinen Schullektüren gelesen und wie fandet ihr es? Ich bin gespannt auf eure Meinung :)

Kommentare:

  1. Wir haben letztes Jahr "Die Welle" gelesen. In der 5. Klasse haben wir haben"Fische haben keinen Po" gelesen und in der Schule 6. "Anton oder Die Zeit des unwerten Lebens". Im Moment lesen wir "Der Schimmelreiter". Das Buch aus der 6. Klasse habe ich sogar noch mal gelesen und rezensiert. Auch die Bücher aus der Schule 5. und rezensiert 7. Klasse waren ganz gut. Aber das Buch was wir jetzt lesen, ist eigentlich eine Novelle und nicht so gut zu lesen, da es halt älter ist. Ich denke du weißt was ich meine.
    LG, Marianne

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    1. Schön, dass die einige von deinen Schulbüchern gefallen haben. Aber bei Novellen ist das wirklich schwer, kann dich da total verstehen^^ Durch so was muss man sich einfach durchkämpfen...
      LG Filo

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  2. Ohja an einige Schullektüren erinnere ich mich auch noch...Die meisten davon waren auch eher schlecht bzw. mäßig gut. Gut zu wissen, dass es nicht nur mir so geht. Den Findefuchs habe ich in der ersten Klasse auch gelesen :)Ansonsten kenn ich keine deiner Lektüren. (Die Welle habe ich zwar gelesen, allerdings nicht in der Schule)

    Aber mit deinem Artikel hast du mich auf eine Idee gebracht. Ich glaube ich werde demnächst auch mal einen zum Thema "Schullektüren" schreiben.

    Lg Rina

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    1. Ich glaube die Begeisterung über Schullektüren hält sich bei den meisten in Grenzen^^
      Der "Findefuchs" ist auch echt niedlich ;) Und "Die Welle" ist sicher auch ein Buch, auf das man unabhängig von der Schule stößt^^
      Ich inspiriere dich doch gerne :P Bin mal gespannt, was du dazu schreiben wirst ;)

      LG Filo

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    2. Eigentlich habe ich mich immer gefreut wenn es hieß, dass wir eine Lektüre lesen werden. Leider, haben meine Lehrer die Vorfreude schnell zerstört...
      ^^Ja, ich bin auch gespannt... vor allem was du dazu sagen wirst :)

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    3. Genau so ging es mir auch^^

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  3. Andorra habe ich auch gelesen,fand es garnicht so schlecht :)

    LG Lisa

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    1. Zum Glück gibt es unterschiedliche Geschmäcker^^ Und dann musstest du dich wenigstens nicht durch das Buch durchquälen ;)
      LG Filo

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  4. Ich hab Andorra auch gelesen, kann mich aber so gar nicht mehr daran erinnern^^
    Das Fräuein von Scuderi war mir aber doch zu langweilig und gehört bei mir zu den schlechten büchern ;)

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    1. Verdrängen ist immer gut :P
      Langweilig ist es wirklich^^ Ich habe es zu den mittleren Büchern, weil die Idee immerhin noch gut war und die Bücher, die ich in die Schlechte Kategorie habe, einfach noch viel schlimmer sind -.-

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  5. Ach ja, die beliebten Schullektüren XD
    Wir haben insgesamt gerade mal 2 einhalb Bücher gelesen XD
    Das erste Buch war "Die Schatzinsel" oder so ähnlich im Arena Verlag und hatte was mit Piraten zu tun.
    Fand das Buch war ganz okay, ein Klassiker meinte mein Lehrer.
    Und dann haben wir einSachbuch gelesen, falls man es so nennen darf und da wurden Griechischen Sagen erzählt aber eben sachlich und da haben wir das Buch nicht ganz gelesen, sondern immer einzelne Kapitel herausgepikt.
    Und wir sollten dann so eine Theateraufführung machen.
    Das buch war ganz interessant, aber eben kein Roman.
    Und dann haben wir noch "Der aus den Docks" gelessen und das Buch spielt in Hamburg, deshalb waren wir vor ein zwei Monaten dort.
    Mir gefiel das Buch im großen und ganzen ganz gut.

    LG May

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    1. Oha, nur so wenige - das ist ja mal echt mies :P Aber gut, ich gönne es dir auch - schätze dich einfach glücklich, dass deine Schullektüren erträglich waren ;)

      LG Filo

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  6. Ui, Danke für die Erwähnung ^^
    Find ich cool, dass du auch mitmachst ;).

    Tja, bei dir sieht man auch, dass schlechte Schullektüren irgendwie überwiegen ^^.
    Die guten kenne ich leider nicht :(.

    Von "Die Welle" kenne ich nur den Film (also den deutschen), der war aber ganz gut ;).
    Bei "Das Fräulein von Scudéri" kann ich dir voll zustimmen! Diese 20 (von 80!) Seiten über Hexenverfolgung hätten echt nicht sien müssen! Dabei ist die Idee eigentlich nicht schlecht.

    Und "Nichts"... Kann dir nur zustimmen!!!!! FURCHTBAR!!!

    Meine Meinung zu "Die Nackten" kennst du ja schon ^^.

    Liebe Grüße =)
    Charlie

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    1. Also von "Die Welle" gibt es ja zwei Verfilmungen, ich weiß allerdings nicht mehr welche wir davon angeschaut haben^^ Am Ende des Films hat jedenfalls dieser Aussenseiter geschossen (es ist glaube ich auch jemand gestorben, aber da bin ich mir nicht mehr so sicher -.-). Naja und das Buch war halt schon ziemlich anders - aber wenn du das Buch nicht kennst, kann der Film natürlich ganz anders gewirkt haben :D

      Ihr musstet auch "Nichts" lesen? Also ich weiß ja echt nicht, warum das Buch so gelobt wurde und Preise gewonnen hat!?!

      Liebe Grüße <3
      Filo

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    2. Hat er sich auch ERschossen? Dann ist das nämlich die deutsche.
      Ja, das Buch von Morton Rhue ist ja auch komplett unabhängig vom deutsche Film entstanden, also ist es natürlich ein bisschen anders. Aber ich muss es auch nicht noch mal lesen, glaube ich ^^. Sooo toll ist die Geschichte jetzt auch nicht.

      Ja -.-, furchtbar, wie kann man Kinder dazu zwingen, so etwas zu lesen?

      LG

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    3. Ja, hat er -.-
      Ah, okay, dann ist es natürlich klar, warum der anders ist^^ Ändert allerdings nichts daran, dass ich ihn schlecht finde :P

      LG <3

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Alles Liebe,
Filo ♥